Erklärung, Beschreibung und Bedeutung über Ă–sterreichische Eishockey-Liga

Ă–sterreichische Eishockey-Liga Bedeutung, Erklärung und Definition.

Die Österreichische Eishockeymeisterschaft wird seit 1923 ausgetragen, und findet seither mit wechselndem Modus und Teilnehmerzahl statt. In den Jahren 1936 bzw. 1939 bis 1945 fand keine Meisterschaft statt. Während des Zweiten Weltkrieges nahmen einige Vereine an der Deutschen Eishockey Bundesliga teil, weshalb der Wiener EV (1940) und der EK Engelmann Wien (1939) in ihrer Vereinsgeschichte auch einen Deutschen Meistertitel aufweisen können.

Rekordmeister ist der EC KAC, der den Titel bis 2004 28 Mal gewinnen konnte (vollständige Liste).

Table of contents
1 Erste Bank Eishockeyliga
2 Nationalliga
3 Damen-Eishockeyliga
4 Weblinks

Erste Bank Eishockeyliga

Erste Bank Eishockeyliga 2004/05

abgelaufene Saisons

Teilnehmer

Es nehmen sieben Mannschaften an der Erste Bank EHL teil:

EC KAC, EHC Black Wings Linz, EC Graz 99ers, EC VSV, HC TWK Innsbruck, Vienna Capitals, EC Red Bulls Salzburg. Supergau Feldkirch (ehem. VEU Feldkirch) musste aus finanziellen GrĂĽnden aus der Bundesliga aussteigen, der EC Red Bulls Salzburg (Nationalliga-Meister 2004) ist neu dabei.

Austragungsmodus

Die Saison 2004/05 begann am 21. September 2004, der 56 Runden umfassende Grunddurchgang endet am 15. März 2005. Nach der 28. Runde findet eine Punktehalbierung statt. Der Sieger einer Begegnung erhält 2 Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Mannschaften einen Punkt - zusätzlich wird eine 5-minütige "Sudden Victory Overtime" Nachspielzeit gespielt, bei der beide Mannschaften nur 4 Spieler einsetzen dürfen. Fällt hier kein Tor, so wird ein Penaltyschießen ausgetragen. Der endgültige Sieger erhält einen wieteren Punkt.

AnschlieĂźend findet das best-of-five Halbfinale statt, in dem der 1. und 4. bzw. 2. und 3. des Grunddurchganges aufeinander treffen. Die beiden Gewinner bestreiten eine best-of-seven Finalserie, in der der Ă–sterreichische Meister ermittelt wird.

Nationalliga

Nationalliga 2004/05

Teilnehmer

Es haben 10 Teilnehmer genannt: Pinzgauer Eisbären (Zell am See), EHC Bregenzerwald, Kapfenberger SV (Icestars), EV Zeltweg, Bulldogs Dornbirn, EHC Lustenau, Wiener Eislöwen-Verein (WEV), EHC Feldkirch 2000, EHC Black Wings Linz, EC Red Bulls Salzburg.

Die Bundesliga-Vereine Salzburg und Linz haben heuer sogenannte farm teams in der Nationalliga platziert, die als Talenteschmieden dienen sollen.

Austragungsmodus

Es werden je zwei Hin und Rückrunden gespielt, nach der ersten Hin+Rückrunde erfolgt eine Punktehalbierung. Der Sieger einer Begegnung erhält 2 Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Mannschaften einen Punkt - zusätzlich wird eine 5-minütige "Sudden Victory Overtime" Nachspielzeit gespielt, bei der beide Mannschaften nur 4 Spieler einsetzen dürfen. Fällt hier kein Tor, so wird ein Penaltyschießen ausgetragen. Der endgültige Sieger erhält einen wieteren Punkt.

Alle 8 Mannschaften erreichen das Play-Off, in dem der 1. gegen den 8. usw. spielt. Alle Play-Off Begegnungen werden im best-of-five Modus ausgetragen.

Damen-Eishockeyliga

In der Saison 2004/05 nehmen sechs Mannschaften an der Dameneishockey-Liga Teil:

EHV Sabres (Wien), EHC Vienna Flyers, DEC Dragons Klagenfurt, DEHC Red Angels Innsbruck, Gipsy Girls Villach, The Ravens Salzburg

Weblinks


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