Atlantischer Ozean Bedeutung, Erklärung und Definition.
Der zweitgrößte Ozean, der Atlantische Ozean beziehungsweise Atlantik, bedeckt mit 106,5 Mio. km² etwa ein Fünftel der Erdoberfloberfläche. Ohne Nebenmeere, wie die Nordsee, beträgt die Fläche 83,4 Mio. km². Die Wassermassen umfassen ein Volumen von 354,7 Mio. km³ (323,6 Mio. km³). Die mittlere Tiefe des Atlantiks ist 3926 m (3332 m). Der Name entstammt der griechischen Mythologie und bedeutet Meer des Atlas.
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2 Rücken 3 Nebenmeere 4 Literatur 5 Siehe auch |
Einige der größten Inseln der Welt liegen im Atlantischen Ozean, so beispielsweise Grönland, Island, Großbritannien, Irland und Neufundland.
Inselgruppen im Atlantik sind die Kanaren, die Azoren, die Bahamas, die Antillen, die Kapverden und die Falklandinseln. Kleinere, isolierte Inseln sind Madeira, Ascension, St. Helena und Tristan da Cunha.
Ungefähr in der Mitte des Atlantiks zieht sich ein Mittelozeanischer Rücken von Nord nach Süd. Dieser ist eine divergierende Plattengrenze. Der Ozeanboden wird immer älter je weiter er vom Mittelozeanischen Rücken entfernt ist. Durch die ständig aus dem Mittelozeanischen Rücken hervorquellende Lava verbreitert sich der Atlantik und schiebt die Kontinente auseinander.
Man kann den Atlantik in Nord-, Zentral- und Südatlantik einteilen. Hierbei weisen die Böden des Zentralatlantiks die größten Alter auf – hier öffnete sich der Ozean zuerst.
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Nebenmeere
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