Dresden Bedeutung, Erklrung und Definition.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Dresden in Deutschland. Es gibt noch weitere Orte und oder Ortsteile mit dem Namen Dresden in verschiedenen Ländern, siehe dazu: Dresden (Begriffsklärung).| Wappen | Karte | |
|---|---|---|
| Wappenabbildung auf ngw.nl | ||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Regierungsbezirk: | Dresden | |
| Kreis: | Kreisfreie Stadt | |
| Fläche: | 328,30 km² | |
| Einwohner: | 484.669 (30. Juni 2004) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1.455 Einwohner je km² | |
| Höhe: | 113 m ü. NN (Altmarkt) | |
| höchster Punkt: | 383 m ü. NN (Triebenberg) | |
| tiefster Punkt: | 101 m ü. NN (Cossebaude) | |
| Postleitzahlen: | 01001-01462 (alte PLZ: 8012-8060) | |
| Vorwahl: | 0351 | |
| Geografische Lage: | 51° 05' n. Br. 13° 45' ö.L. | |
| Kfz-Kennzeichen: | DD | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 2 62 000 | |
| Stadtgliederung: | 10 Ortsämter / 9 Ortschaften | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden | |
| Offizielle Website: | www.dresden.de | |
| E-Mail-Adresse: | stadtverwaltung @dresden.de | |
| Politik | ||
| Oberbürgermeister: | Ingolf Roßberg (FDP, für Initiative OB für Dresden) | |
| Regierende Parteien: | CDU, FDP, DSU, Freie Bürger | |
| Fraktionen im Stadtrat: 70 Mandate | CDU PDS B.90/Die Grünen SPD FDP (inkl. DSU) Bürgerfraktion (darunter: Bürgerliste Freie Bürger Volkssolidarität) Fraktionslose (Nationales Bündnis) | 21 Sitze 17 Sitze 9 Sitze 8 Sitze 6 Sitze (1 Sitz) 6 Sitze (2 Sitze 2 Sitze 2 Sitze) 3 Sitze |
| Letzte Stadtratswahl: | 13. Juni 2004 | |
Im Jahr 2006 feiert die Stadt Dresden, sehr oft auch als Elbflorenz bezeichnet, ihr 800-jähriges Bestehen.
Dresden liegt beiderseits der Elbe in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge. Unter Anderem wegen seiner landschaftlich reizvollen Lage am Fluss und seiner barocken und mediterranen Architektur sowie der klimatisch vorteilhaften Besonderheiten wird die Stadt auch "Elbflorenz" genannt. Die höchste Erhebung des Dresdner Stadtgebietes ist der Triebenberg.
Die Stadt ist ihrer Fläche nach hinter Berlin, Hamburg und Köln die viertgrößte Großstadt Deutschlands und insgesamt die flächenmäßig achtgrößte Stadt Deutschlands.
Siehe hierzu auch Liste der flächengrößten Städte Deutschlands
Touristisch und wirtschaftlich war Dresden lange mit dem Riesengebirge in Böhmen eng verbunden.
siehe auch: Liste der Landschaften in Sachsen, Liste der Gewässer in Sachsen
Nahe gelegene größere Städte sind Leipzig, 100 km westlich und Berlin, 170 km nördlich von Dresden. 150 km südlich befindet sich die tschechische Hauptstadt Prag, die Goldene Stadt, 230 km östlich befindet sich Breslau (Wrocław) in Polen.
Die nachfolgenden Gemeinden grenzen an die Stadt Dresden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:
Geographie
Nahe gelegene größere Städte
Nachbargemeinden
Stadtgliederung
1958 bereits war das Stadtgebiet von Dresden in die fünf Stadtbezirke Mitte, Ost, West, Süd und Nord eingeteilt worden.
Seit 1991 ist das Stadtgebiet von Dresden in zehn Ortsamtsbereiche eingeteilt. Nach Eingemeindungen kamen später neun Ortschaften hinzu.
Die Ortsamtsbereiche sind in Ortsteile bzw. Stadtteile unterteilt und haben jeweils ein Ortsamt, etwa ein Rathaus vor Ort, sowie einen Ortsbeirat im Sinne von § 71 der Sächsischen Gemeindeordnung, der zu allen wichtigen Angelegenheiten, die den Ortsamtsbereich betreffen, zu hören ist. Vorsitzender des Ortsbeirats ist der Oberbürgermeister oder eine von ihm beauftragte Person. Die Mitglieder der Ortsbeiräte werden vom Stadtrat von Dresden nach einem Parteien- und Listenproporz gewählt, der sich an den Wahlergebnissen bei der Stadtratswahl in den einzelnen Ortsamtsbereichen orientiert.
Bei den neun Ortschaften, die teilweise auch aus mehreren Ortsteilen bestehen, handelt es sich um die erst Ende der 1990er Jahre eingegliederten ehemals selbständigen Gemeinden. Sie erhielten bei der Eingliederung den Status einer Ortschaft. Für sie wurden insgesamt fünf Verwaltungsstellen eingerichtet. Die Ortschaft Altfranken wird jedoch vom Ortsamt Cotta mitverwaltet. Die Ortschaften haben jeweils einen Ortschaftsrat, der im Gegensatz zu den Ortsbeiräten der Ortsamtsbereiche direkt von den Bürgern der Ortschaft zeitgleich mit dem Stadtrat von Dresden gewählt wird. Jeder Ortschaftsrat wählt für seine Ortschaft einen Ortsvorsteher.
| Die 10 Ortsamtsbereiche und die 9 Ortschaften mit ihren zugehörigen Orts- und Stadtteilen | ||||
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| Ortsamt / Ortschaft | Einwohner (Hauptwohnsitz) (31.12.2003) | Fläche in km² | Dichte in Einw./km² | Stadtteile / Ortsteile |
| Altstadt | 47.811 | 17,00 | 2.812 | Innere Altstadt, Friedrichstadt, Johannstadt, Pirnaische Vorstadt, Seevorstadt und Wilsdruffer Vorstadt |
| Neustadt | 36.098 | 14,85 | 2.431 | Albertstadt, Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt und Radeberger Vorstadt |
| Pieschen | 43.923 | 16,20 | 2.711 | Pieschen, Trachenberge, Mickten, Kaditz und Trachau |
| Klotzsche | 19.469 | 27,10 | 718 | Klotzsche, Hellerau, Rähnitz und Wilschdorf |
| Loschwitz | 18.428 | 68,84 | 268 | Loschwitz, Weißer Hirsch, Rochwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Söbrigen, Oberpoyritz, Bühlau, Pillnitz und die Dresdner Heide |
| Blasewitz | 76.784 | 14,48 | 5.303 | Blasewitz, Striesen, Tolkewitz, Gruna, Dobritz und Seidnitz |
| Leuben | 36.198 | 13,05 | 2.774 | Leuben, Laubegast, Alttolkewitz, Kleinzschachwitz, Zschieren, Meußlitz, Großzschachwitz, Sporbitz und für Teile von Niedersedlitz und Dobritz |
| Prohlis | 54.292 | 21,10 | 2.573 | Großluga, Kleinluga, Leubnitz-Neuostra, Lockwitz, Nickern, Niedersedlitz, Prohlis, Reick, Strehlen, Torna und Teile von Mockritz |
| Plauen | 47.621 | 15,80 | 3.014 | Plauen, Südvorstadt, Coschütz, Gittersee, Kaitz, Kleinpestitz, Mockritz, Gostritz, Räcknitz und Zschertnitz |
| Cotta | 63.084 | 19,34 | 3.262 | Briesnitz, Kemnitz, Stetzsch, Cotta, Omsewitz-Burgstädtel, Leutewitz, Gorbitz, Wölfnitz, Löbtau, Naußlitz, Roßthal-Neuimptsch, Dölzschen und die Ortschaft Altfranken |
| Altfranken | 1.093 | 1,28 | 854 | |
| Cossebaude | 5.237 | 8,04 | 651 | Gohlis, Niederwartha, Cossebaude, Neu-Leuteritz |
| Gompitz | 3.047 | 11,72 | 260 | Gompitz, Ockerwitz, Pennrich, Roitzsch, Steinbach, Zöllmen, Unkersdorf |
| Langebrück | 3.713 | 6,95 | 534 | |
| Mobschatz | 1.452 | 8,50 | 171 | |
| Oberwartha | 366 | 2,03 | 180 | |
| Schönborn | 501 | 5,20 | 96 | |
| Schönfeld-Weißig | 12.570 | 41,33 | 304 | Borsberg, Cunnersdorf, Eichbusch, Eschdorf, Gönnsdorf, Helfenberg, Malschendorf, Pappritz, Reitzendorf, Rockau, Rossendorf, Schönfeld, Schullwitz, Weißig und Zaschendorf |
| Weixdorf | 5.966 | 15,49 | 385 | Weixdorf, Marsdorf, Lausa, Friedersdorf und Gomlitz |
Im Jahre 1206 wird Dresden erstmals urkundlich erwähnt. Im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt vom 13 -15. Februar 1945 durch schwere Luftangriffe stark zerstört. 2002 wird sie durch die so genannte Jahrtausendflut heimgesucht.
Mehr zur Geschichte der Stadt siehe unter der Extrarubrik Geschichte Dresdens.
Die Bevölkerung der Stadt Dresden gehörte anfangs zum Bistum Meißen. In der Stadt gab es mehrere Kirchen, Klöster und Bruderschaften. Ab 1516 war Martin Luther mehrmals in Dresden, doch wurde die Reformation erst 1539 eingeführt. Im gleichen Jahr fand die erste Kirchenvisitation statt. Das Bistum Meißen war in den Wirren der Reformation bereits 1521 aufgehoben worden. Danach war Dresden über viele Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Spätestens ab 1574 vertrat die Stadt ein strenges Luthertum. Als früherer Bischofssitz war Meißen nach Einführung der Reformation Sitz des Konsistoriums (Kirchenverwaltung), doch wurde dieses 1580 nach Dresden verlegt und befindet sich bis heute in der Stadt, allerdings trägt es heute die Bezeichnung "Landeskirchenamt". Die wenigen Versuche auch das reformierte Bekenntnis Fuß fassen zu lassen wurden mehrfach unterdrückt und einige Verfechter von Unionsbestrebungen beider Konfessionen wurden sogar hingerichtet. Erst im 18. Jahrhundert konnte sich eine kleine reformierte Gemeinde bilden, die 1764 eine eigene Kirche erbaute. Vollständig gleichberechtigt mit den Lutheranern wurde diese jedoch erst 1811. Die reformierte Gemeinde gehört heute zur Evangelisch-reformierten Kirche mit Sitz in Leer (Ostfriesland). Die Lutherischen Gemeinden der Stadt gehörten zur Superintendentur Dresden, die wohl bald nach der Reformation errichtet worden war. Heute bezeichnet man diesen Verwaltungsbezirk als Kirchenbezirk, der später in zwei Kirchenbezirke Dresden Mitte und Dresden Nord geteilt wurde. Somit gehören heute alle Kirchengemeinden der Stadt zu diesen beiden Kirchenbezirken, die zur Region Dresden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gehören. Die Kirchenbezirke umfassen auch Gemeinden außerhalb der Stadt. Innerhalb der Landeskirche gibt es auch eine Landeskirchliche Gemeinschaft.
Ab 1661 gab es in Dresden wieder katholische Gottesdienste, die jedoch anfangs nur in der Kapelle der französischen und österreichischen Gesandten abgehalten werden konnten. Erst 1807 wurde die katholische Gemeinde mit den lutherischen Gemeinden gleichgestellt. Sie gehörte wie alle Katholiken im damaligen Königreich Sachsen zum Apostolischen Vikariat mit Sitz in Dresden, das seit 1743 zuständiger Verwaltungsbezirk in der Nachfolge der in der Reformationszeit aufgelösten Bistümer war. Aus diesem Verwaltungsbezirk entstand 1921 (wieder) das Bistum Meißen, seit 1980 Bistum Dresden-Meißen, das heute zur Kirchenprovinz Berlin (Erzbistum Berlin) gehört. Dresden wurde innerhalb des Bistums Meißen bereits 1921 Sitz eines Dekanats, zu dem heute auch Pfarrgemeinden außerhalb von Dresden gehören. Katholische Hauptkirche der Stadt und mittlerweile Kathedrale der Diözese Dresden-Meißen ist die Hofkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit. Neben den Römisch-Katholischen Kirchen gibt es in Dresden auch eine Russisch-Orthodoxe Kirche.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch noch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten), die Evangelisch-Lutherische Freikirche (ELFK), eine Elim-Gemeinde, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden gehört, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Brüdergemeinden), die Evangelisch-methodistische Kirche (Methodisten), Freie Evangelische Gemeinden (FeG), die Heilsarmee, die Herrnhuter Brüdergemeine, die Evangelisch-Mennonitische Freikirche sowie die Siebenten-Tags-Adventisten. Ferner ist auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die Apostolische Gemeinschaft e. V., die Christengemeinschaft, die Neuapostolische Kirche und die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas vertreten.
Die buddhistische Gemeinde organisiert sich vorwiegend über öffentliche Vortragsreihen in Zusammenhang mit Reise-Diashows.
Auch die Jüdische Gemeinde hat in Dresden eine lange Tradition, die allerdings durch Verfolgung durch den Faschismus und Zerstörung der Semper-Synagoge 1938 unterbrochen war. Nach dem 2. Weltkrieg fanden ab 1950 wieder Gottesdienste statt. 2001 konnte die Jüdische Gemeinde in Dresden ihre neue Synagoge einweihen. Diese erhielt im Jahr 2001 einen Architekturpreis als bestes neues europäisches Bauwerk.
Seit kurzer Zeit gibt es auch islamische Gemeinden und eine islamische Moschee in Dresden. Etwa 80% der Einwohner gehören keiner Religion organisiert an.
An der Spitze der Stadt Dresden gab es seit dem 13. Jahrhundert einen Rat mit einem Bürgermeister. Dieser wurde vom Rat gewählt und wechselte jährlich. Er war ehrenamtlich tätig. Nach Einführung der Allgemeinen Städteordnung im Königreich Sachsen im Jahre 1832 gab es neben dem Bürgermeister noch gewählte Stadträte. 1853 erhielt der Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister. von Dresden von 1876]]
Bereits 1874 schied Dresden aus der Amtshauptmannschaft aus und wurde eine "exemte Stadt". Heute bezeichnet man solche Städte als "kreisfreie Stadt". Sie blieb aber weiterhin Sitz der Amtshauptmannschaft Dresden sowie der Kreishauptmannschaft Dresden. Aus der Amtshauptmannschaft wurde später der Landkreis Dresden, aus der Kreishauptmannschaft der Regierungsbezirk Dresden.
Während der Zeit des Dritten Reiches wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt.
1945, nach dem 2. Weltkrieg, setzte zunächst die sowjetische Stadtkommandantur eine Verwaltung ein.
Im September 1946 wurde als Stadtparlament eine Stadtverordnetenversammlung gewählt. Bei späteren Wahlen traten alle Parteien und Organisationen bis 1989 auf einer gemeinsamen Liste auf.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das zunächst als Stadtverordnetenversammlung, nunmehr als Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gewählt. Vorsitzender dieses Gremiums war zunächst ein besonderer Präsident bzw. eine Präsidentin (ab 1990 Evelyn Müller, CDU). Heute ist der Oberbürgermeister Vorsitzender des Stadtrats. Der Stadtrat wählte anfangs auch den Oberbürgermeister. Seit 1994 wird der Oberbürgermeister jedoch direkt vom Volk gewählt.
siehe auch Liste der Bürgermeister Dresdens
Blasonierung: Gespaltener goldener Schild; vorn ein schwarzer Löwe, hinten zwei schwarze, senkrechte Pfähle.
Bedeutung: Der Löwe steht für die Markgrafschaft Meißen, die Pfähle für die Grafschaft Landsberg, welche die Stadt im späten Mittelalter beherrschten. Beide Wappensymbole sind bereits seit dem 14. Jahrhundert in den Siegeln der Stadt nachweisbar. Die Symbole fanden auch Einzug in das Wappen von Sachsen, welche später über die Stadt herrschten. Früher waren die Pfähle blau (vgl. auch das Wappen von Leipzig und Chemnitz), doch wurden sie zur Unterscheidung vom Landeswappen derer von Meißen-Landsberg später in schwarz geändert. Die Stadtfarben sind schwarz und gelb.
Geschichte
Religionen
Entwicklung des Stadtgebiets
Siehe Dresden (Entwicklung des Stadtgebiets)Politik
Wappen
Städtepartnerschaften
Dresden unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater
Museen und Galerien
Musik
Orchester
Chöre
Kinos
Bauwerke
Kulturelles Erbe
- Semperoper
- Zwinger, das Wahrzeichen der Stadt
- Brühlsche Terrasse (auch Balkon Europas genannt)
- Fürstenzug - Ein großes Fliesenbild mit den sächsischen Herrschern.
- Dresdner Schloss und Stallhof mit dem Grünen Gewölbe (ehem. Kunstsammlung, besonders von August dem Starken (seit 1694 Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen/seit 1697 König August II. von Polen)
- Schloss Pillnitz (ehem. Lustschloss Augusts des Starken)
- Sommerpalais im Großen Garten
Kirchen und Synagoge
- Frauenkirche
- Hofkirche
- Kreuzkirche
- Dreikönigskirche
- Russisch-Orthodoxe Kirche (im Volksmund "Zwiebelkirche" wegen der Form der Türme)
- Sophienkirche (zerstört)
- Synagoge (Neubau, die Alte Synagoge wurde während der Zeit des Nationalsozialismus zerstört)
- Albertbrücke
- Augustusbrücke (bzw. Friedrich-August-Brücke)
- Blaues Wunder
- Marienbrücke
- Carolabrücke
- Flügelwegbrücke
- Standseilbahn
- Schwebebahn
- Gasometer
- Fernsehturm
- Erlweinspeicher
- Hauptbahnhof
- Flutrinne
- Yenidze
- Krematorium Tolkewitz
- Schlachthof (heute Ausstellungszentrum)
- Alter Schlachthof (heute als Bühne für Konzerte genutzt)
- Kulturpalast
- Japanisches Palais
- Luisenhof in Loschwitz
- Pfunds Molkerei
- Italienisches Dörfchen
- Königsstraße
- Kunsthofpassage
- Cholerabrunnen
- Dresdner Villen
- Gartenstadt Hellerau mit Festspielhaus
- Messe Dresden
- Sarrasani (zerstört)
- Kugelhaus (zerstört)
Die besten Aussichtspunkte auf Dresden
- Dresdner Fernsehturm (Zur Zeit nicht für die Öffentlichkeit zugängig.)
- Rathausturm
- Hausmannsturm, Dresdner Schloss
- Kreuzkirche, Altmarkt
- Fichteturm im Fichtepark, Plauenscher Ring
- Bismarckturm (ab voraussichtlich 2006 besteigbar), Räcknitzhöhe, detailiertere Infos bietet der Bismarckturm Dresden e.V..
- Turm der Garnisonkirche, Stauffenbergallee 9, Sa. 11 Uhr und So 12 Uhr
- Turm der Dreikönigskirche, Hauptstraße 23, täglich 10-18 Uhr
- Ernemannturm (Pentacongebäude), Junghansstraße 1-3, Di-Fr 9-17 Uhr und Sa-So 10-18 Uhr
- Turm der Gaststätte Luisenhof (Standseilbahn Bergstation)
- Spitzhaus, Radebeul
- Terasse des Waldschlößchens, Pavillon unterhalb desselben (gelegen an der Bautzner Straße)
Ausflugsziele/ Erholung
In Dresden- Großer Garten mit Zoo Dresden, Parkeisenbahn (ehem. Pioniereisenbahn), Botanischem Garten und Carolasee
- Schlosspark Pillnitz
- Dresdner Heide (ein Viertel des Stadtgebietes)
- Dresdner Elbwiesen
- Dresdner Elbschlösser mit ihren Parkanlagen - Schloss Albrechtsberg, Villa Stockhausen und Schloss Eckberg
- Schillergarten
- Alaunpark kleinerer Großer Garten in der Neustadt
- Sächsische Schweiz (niedrigalpines Klettergebiet)
- Barockgarten Großsedlitz
- Schloss Weesenstein
- Festung Königstein (Deutschlands festeste Festung)
- Jagdschloss Moritzburg sowie Wälder und Teiche in dessen Umgebung
- Osterzgebirge
- Tharandter Wald und Freiberg
- neben den Weinanbaugebieten um Pillnitz, Loschwitz, Radebeul und Meißen die Sächsische Weinstraße
- Altkötzschenbroda - liebevoll sanierter Dorfanger in der Wein- und Gartenstadt Radebeul
- Dresden ist neben Zwickau einer der Endpunkte der Silberstraße.
- Riesengebirge, in ferner Umgebung (Böhmen)
Freizeit
Durch das nordwestliche Stadtgebiet von Dresden führt die Bundesautobahn A 4 Erfurt-Dresden-Görlitz. Von dieser zweigt im äußersten Norden der Stadt die Autobahn A 13 Dresden-Berlin ab. Ferner führen folgende Bundesstraßen durch die Stadt: B 6, B 97, B 170, B 172 und B 173. Weiterhin durchläuft die E 55 (Europastraße) die Stadt. Im Bau befindet sich die baulich und landschaftlich recht eindrucksvolle A 17 nach Prag.
Dresden ist auch ein wichtiger Eisenbahnknoten, zu dessen Eisenbahnanlagen der Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt in der seltenen Bauform des Gefällsbahnhofes gehört. Die Stadt liegt an der Kreuzung der Bahnlinien Prag - Berlin, Leipzig - Dresden und Nürnberg - Chemnitz - Dresden - Görlitz - Breslau (Polen). Zudem führen mehrere kleinere Strecken in alle Richtungen. Wichtige Personenbahnhöfe in Dresden sind der Hauptbahnhof und der Bahnhof Dresden-Neustadt.
Den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Straßenbahn- und Buslinien der Dresdner Verkehrsbetriebe AG sowie anderer Verkehrsbetriebe. In den 1920er Jahren gab es zwei konkurrierende Straßenbahnunternehmen. Bekannt ist Dresden auch für den zwischen 1931 und 1972 eingesetzten großen Hechtwagen. Dresden kann sich heute der längsten Straßenbahnen der Welt rühmen. Schon in der Weimarer Republik gab es teilweise einen Dreiminutentakt. Eine Besonderheit stellt die CarGoTram dar, eine Straßenbahn für den Gütertransport, die die Gläserne Manufaktur von Volkswagen am Großen Garten bedient. Zusätzlich gibt es S-Bahnlinien, die teilweise die Gleise der Deutschen Bahn mit nutzen. Den Übergang über die Elbe ermöglichen neben den Brücken auch Fähren, zum Beispiel in Johannstadt. Im Stadtteil Loschwitz gibt es außerdem eine Standseilbahn sowie eine Schwebebahn.
Bis 1975 fuhren in Dresden auch Oberleitungsbusse. Diese wurden durch Busse mit Dieselantrieb ersetzt.
Dresden ist an der Elbe gelegen, über die mehrere Brücken führen. Die berühmteste ist das "Blaue Wunder". Der Stadtrat beschloss den umstrittenen Neubau der Waldschlößchenbrücke, der in Kürze beginnen soll.
Das Radwegenetz in Dresden ist unterschiedlich ausgebaut. Es gibt halbzerfallene und zugeparkte Radwege, aber auch den sehr schönen Elbe-Rad-und-Wanderweg entlang des Elbufers.
Im Norden von Dresden in Klotzsche liegt der Flughafen Dresden mit nationalen und internationalen Fluglinien. Er wurde nach der Wiedervereinigung rekonstruiert und hat heute gut ausgebaute Terminals und Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.
In Dresden gibt es Elbfähren und auf der Elbe fahren die Raddampfer der Weißen Flotte. Ein Teil des Güterverkehrs erfolgt mit Lastkähnen.
In der Stadt sind vor allem Unternehmen aus dem Bereich Mikroelektronik, Biotechnologie und Elektrotechnik tätig die die Nähe der Universität und zahlreicher Forschungsinstitute nutzen. Die Kompetenzfelder der Stadt Dresden liegen heute in den Bereichen:
Dresden ist heute unter anderem geprägt als Standort wichtiger und zukunftsweisender Unternehmen und Institutionen, was den weiteren Ausbau zu einem der weltweit führenden Technologiestandorte fördert. Aber als Kunst- und Kulturstadt auch den Bildenden Künsten und Geisteswissenschaften verpflichtet.
Fraunhofer Gesellschaft
Derzeit baut die Fraunhofer-Gesellschaft in Dresden mit Ihren neun Einrichtungen und dem Institutszentrum ihren deutschlandweit größten Standort auf. Als führende Trägerorganisation der angewandten Forschung in Deutschland und betreibt sie in ihren Instituten Vertragsforschung.
Max-Planck-Gesellschaft
Der Urania Stadtverband Dresden e.V. ist eine Gesellschaft zur Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse. Zu seinem Programm gehören URANIA-Vortragsveranstaltungen auf dem Gebieten Medizin, Naturwissenschaft und Technik und Geschichte.
Die folgenden Personen sind in Dresden geboren. Ob sie später ihren Wirkungskreis in Dresden hatten oder nicht ist unerheblich. Die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr.
Pentacon, Zeiss-Ikon, robotron, Königin Maria, Kreuzchor, Urania, Esperanto, Gläserne Manufaktur
Diese Seite ist ein Artikel ber Dresden. Seite Versuche, zum von von Beschreibung ber bereitzustellen Dresden. Sie konnten Tatsachen ber auch finden Dresden. Erklrung von Dresden.Vereine
Sportvereine
Freizeit- und Sportanlagen
Regelmäßige Veranstaltungen
Kulinarische Spezialitäten
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Ansässige Unternehmen
Durch die Möglichkeiten der engen Zusammenarbeit der Industrie mit den hier ansässigen Universitäten und Forschungseinrichtungen entwickelt sich Dresden immer mehr zu einem der führenden Zentren der Halbleiterfertigung. So entstanden in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Fertigungsstätten führender Unternehmen wie AMD und Infineon. Auch viele Bereiche der Zulieferindustrie lassen sich in Dresden nieder und vereinen sich im Silicon Saxony [1].Medien
Während der DDR-Zeit konnte teilweise keine Westmedien empfangen werden, weshalb Dresden auch den Namen Tal der Ahnungslosen bekam.Zeitungen
Rundfunk
Digital - DAB
Fernsehen
Sonstige Medien
Hierbei handelt es sich um meist kostenlose Stadtmagazine
Öffentliche Einrichtungen
In Dresden haben folgende Einrichtungen und Institutionen bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts ihren Sitz:Bildung
Universitäre Ausbildung und Forschung
Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen
Unternehmen mit hohem Forschungs- und Entwicklungs- Anteil
Einrichtungen für Technologietransfer und Innovationsförderung
Sonstige wirtschafts- und wissenschaftsrelevante Einrichtungen
Urania Stadtverband Dresden e.V.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Siehe Liste der Ehrenbürger von DresdenSöhne und Töchter der Stadt
Die folgenden Personen sind nicht in Dresden geboren, haben aber hier gewirkt:Sonstiges
Erfindergeist und Patente
Weitere stadtspezifische Begriffe
Begriffe ohne Artikel die oben nirgendwo reinpassten.Literatur
Weblinks
