Investitionsgütermarketing Bedeutung, Erklärung und Definition.
Beim Investitionsgütermarketing (auch Industriegütermarketing) handelt es sich das Marketing von Produktionsfaktoren (Potenzial- und Repetierfaktoren), deren Absatz nicht an Konsumenten sondern an privatwirtschaftliche oder öffentliche Organisationen erfolgt.
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2 Grundtypen der Investitionsgütermärkte 3 Konsequenzen für den Marketing-Mix 4 Literatur |
Im Bereich der Produktpolitik ist die Integration des Kunden in das Innovationsmanagement wichtig. Aufgrund der nicht vorhandenen Testmärkte können neue Produkte nur von Pilotkunden getestet werden.Besonderheiten
Grundtypen der Investitionsgütermärkte
Konsequenzen für den Marketing-Mix
Häufig erfolgt bei Industriegütern eine Einzelpreisbildung durch Verhandlungen (Competitive Bidding) oder kundenindividuelle Anfertigungen. Eine Strategie über Preisdifferenzierung oder Preisänderung ist daher schwer möglich.(Preispolitik)
Die Kommunikationspolitik verlangt eine intensive Befriedigung der Informationsbedürfnisse der einzelnen Mitglieder im Buying Center. Messen oder Ausstellungen sind von höherer Wichtigkeit als Mediawerbung. Auch das Ingredient Branding (Markenname von Komponenten) nimmt immer weiter an Bedeutung zu.
Innerhalb der Distributionspolitik liegt der Fokus auf dem Direktvertrieb, der Versorgungssicherheit sowie dem persönlichen Verkauf.
