Erklärung, Beschreibung und Bedeutung über Laser (Bootsklasse)

Laser (Bootsklasse) Bedeutung, Erklärung und Definition.

Der Laser ist eine 4,23 Meter lange Einmann-Jolle und hat ein Segel.

Der Laser wurde 1970 vom Amerikaner Bruce Kirby als Einhand-Jolle entworfen. Primäre Zielsetzung war damals ein Boot für die Freizeit zu entwerfen, deshalb auch der ursprüngliche Name „Freetime“.

In kaum einer Klasse ist das Niveau so hoch wie in der olympischen Laser-Klasse. Der Laser ist seit 1996 olympisch. In Savannah vertrat Walkallah Deutschland. 2000 schaffte es kein Deutscher nach Sydney. Auch in Athen 2004 war kein Deutscher dabei.

Bei gleichem Rumpf git es für den Laser drei unterschiedliche Riggs. Dabei muß nur das Mastunterteil und das Segel ausgetauscht werden, alle andesen Teile des Bootes sind identisch.

  • Standard-Rigg: 7,06 qm - olympische Klasse seit 1996, 1996-2004 offen, ab 2008 Männer
  • Radial-Rigg: 5,7 qm - olympische Damen-Klasse ab 2008, In Deutschland Jugendmeisterschaftsklasse männlich/weiblich) seit 1998
  • 4,7-Rigg: 4,7 qm - in Deutschland noch keine Regattaklasse
Der Laser Radial löst ab 2008 die Europe als olympische Klasse bei den Frauen ab. Für alle drei Riggs gibt es Welt- und Kontinentalmeisterschaften (Senioren und Junioren, Radial-Rigg auch Frauen).

Weblinks

Siehe auch: Liste der Bootklassen, Liste von Schiffstypen

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