Reformpädagogik Bedeutung, Erklärung und Definition.
Unter der Bezeichnung Reformpädagogik werden verschiedene Ansätze zur Reform von Schule, Unterricht und allgemeiner Erziehung zusammengefasst, die sich Ende des 19. Jahrhunderts und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gegen Lebensfremdheit, Intellektualismus und Autoritarismus der vorherrschenden "Paukschulen" wandten. In Deutschland gab es eine starke gegenseitige Beeinflussung mit der Jugendbewegung und entsprechend auch völkische Reformpädagogen. Einige Reformpädagogen verbanden zumeist eine liberale Grundhaltung mit starkem sozialem Engagement.Wichtige Prinzipien waren die Selbsttätigkeit der Schüler, praktische Tätigkeiten, Lernen durch Handeln, ...
Reformansätze aus anderen geschichtlichen Epochen, einschließlich der Gegenwart, werden im Artikel Bildungsreform behandelt.''
| Table of contents |
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2 Kritik 3 Meist vergessene Reformpädagogen 4 Literatur 5 Siehe auch |
Bedeutende Richtungen und Vertreter
Kritik
Aufgrund der starken Verbindung mit der bürgerlichen Reformpädagogik mit der deutschen Jugendbewegung auch mit den völkischen Teilen der Jugendbewegung finden sich in den Werken zahlreicher Reformpädagogen völkische, nationalistische, antisemitische oder eugenische Äußerungen, z.T. auch an entscheidenden Stellen der pädagogischen Theorien.
Bedeutende Vertreter dieser Richtung waren:
Diese Seite ist ein Artikel über Reformpädagogik. Seite Versuche, zum von von Beschreibung über bereitzustellen Reformpädagogik. Sie konnten Tatsachen über auch finden Reformpädagogik. Erklärung von Reformpädagogik.Meist vergessene Reformpädagogen
Der sozialistisch bzw. sozialdemokratisch orientierte Teil der deutschsprachigen Reformpädagogik wurde von den Nazis zum Schweigen gebracht und ist danach kaum mehr in Erscheinung getreten. Ihr Wirken wird in der von den überlebenden Reformpädagogen bestimmten Literatur kaum oder gar nicht berücksichtigt. Literatur
Siehe auch
