Rostock Bedeutung, Erklärung und Definition.
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern |
| Kreis: | Kreisfreie Stadt |
| Geografische Lage: | 54° 04' n. Br. 12° 07' ö. L. |
| Höhe: | etwa 13 m ü. NN |
| Fläche: | 181,03 km² |
| Einwohner: | 198.303 (31.12.2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.095 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 18001-18147 (alt: 2500-2550) |
| Vorwahl: | 0381 |
| Kfz-Kennzeichen: | HRO |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 03 000 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 8 Ortsamtsbereiche mit mehreren Ortsteilen |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Neuer Markt 1 18055 Rostock |
| Website: | www.rostock.de |
| E-Mail-Adresse: | info@rostock.de |
| Politik | |
| Oberbürgermeister: | Peter Grüttner (SPD) (Beauftragter Stellvertreter bis zur Wahl 2005) |
Prägend sind Hafen, Hanse, Universität Rostock, Ostsee, Backsteingotik und Lebensmittelindustrie.
Außerdem ist sie nach Kiel und Lübeck die drittgrößte Hafenstadt an der deutschen Ostseeküste.
Rostock liegt ziemlich genau in der nördlichen Mitte Mecklenburgs. Das Stadtgebiet erstreckt sich um die Warnow, die als „Unterwarnow“ vom Rostocker Stadtzentrum, bis zur etwa 12 km entfernten Küste schiffbar ist. Vor der Mündung in die Ostsee beim Stadtteil Warnemünde weitet sich die Unterwarnow in Richtung Osten zum sog. „Breitling“ aus. Hier befindet sich der Rostocker Seehafen.
Folgende Gemeinden, benannt nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten, grenzen an die Stadt Rostock. Sie gehören alle zum Landkreis Bad Doberan.
Graal-Müritz (amtsfreie Gemeinde), Gelbensande, Rövershagen, Mönchhagen und Bentwisch (alle Amt Rostocker Heide), Broderstorf und Roggentin (beide Amt Carbäk), Kessin (Amt Warnow Ost), Papendorf, Kritzmow, Lambrechtshagen (alle Amt Warnow West), Admannshagen-Bargeshagen (Amt Bad Doberan) und Elmenhorst-Lichtenhagen (Amt Warnow West)
Das Stadtgebiet Rostocks ist in acht Ortsamtbereiche mit jeweils mehreren Ortsteilen gegliedert. Manche Ortsteile sind in weitere Stadtteile mit besonderem Namen aufgeteilt, die sich im Laufe der Zeit eingebürgert haben.
Alle Ortsteile der Stadt sind zu insgesamt 19 Ortsteilvertretungen zusammen gefasst. Diese Gremien heißen Ortsbeiräte und werden von der Bürgerschaft der Stadt Rostock nach jeder Kommunalwahl neu bestimmt. Ihre Mitgliederzahl schwankt je nach Größe ihres Zuständigkeitsbereichs zwischen neun und 13. Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen Angelegenheiten in ihren Ortsteilen zu hören. Sie sind vor allem beratend tätig. Eine endgültige Entscheidungskompetenz hat jedoch nur die Bürgerschaft der Gesamtstadt.
Die acht Ortsamtsbereiche mit ihren zugehörigen Ortsteilen beziehungsweise Stadtteilen:
Rostock wurde im Jahr 1160 als eine slawische Siedlung an der Warnow (Roztoc) zum ersten Mal erwähnt. Eine deutsche Siedlung auf dem anderen Ufer mit Namen Rostock wurde 1189 erstmalig erwähnt. Dieser Siedlung wurde am 24.6.1218 das Lübecker Stadtrecht durch Fürst Heinrich Borwin I. verliehen. Ein genaues Gründungsdatum der Stadt Rostock ist nicht bekannt.
1419 wurde die Universität Rostock als erste Universität Nordeuropas gegründet. Im Mittelalter gehörte die Stadt der Hanse an. Während Lübeck als Perle der Hanse galt, so war Rostock eine der reichsten Städte in diesem Bund. Berühmt war Rostock für sein rötliches, wohlschmeckendes Bier.
In Rostock lief der erste deutsche Schraubendampfer vom Stapel. In der Stadt gab es bis zum Zweiten Weltkrieg zwei Flugzeugwerften. Der Ingenieur Ernst Heinkel begründete hier die Heinkel-Flugzeugwerke bereits in den 20er Jahren und ließ nahe der Warnow das erste düsengetriebene Flugzeug der Welt starten. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begann parallel zur Ausweitung der Flugzeugproduktion auch der rapide Zuwachs der Einwohnerzahlen durch Zuzug und der Eingemeindung benachbarter Dörfer – Rostock wurde eine Großstadt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt schwer von den Alliierten bombardiert und später wieder aufgebaut. Die Stadt wuchs nach dem Krieg – vor allem mit großen Neubaugebieten – weiter; der in dieser Zeit entstandene neue Überseehafen am Breitling entwickelte sich zu dem Hafen der DDR.
Von 1989 bis 2003 nahm die Einwohnerzahl wie in vielen ostdeutschen Städten stark ab. Etwa ein Viertel der damals rund 250.000 Bewohner haben die Stadt inzwischen verlassen. 1992 erregte der Brandanschlag von Lichtenhagen internationales Aufsehen.
2003 fand in Rostock die Internationale Gartenbauausstellung statt. Im selben Jahr wurde der Warnowtunnel eröffnet. Die Bewerbung mit Leipzig um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2012 scheiterte bei der internationalen Vorauswahl durch das IOC am 18. Mai 2004.
Die Stadt Rostock erwarb im Jahr 1323 das Dorf Warnemünde. Bis ins 20. Jahrhunderte war dieses Küstendorf an der Warnowmündung eine Exklave von Rostock. Die Dörfer beziehungsweise Gemeinden zwischen Rostock und Warnemünde wurden erst im 20. Jahrhundert eingemeindet, so dass ab 1934 erstmals ein geschlossenes Stadtgebiet zwischen beiden Teilen geschaffen werden konnte. Im 14. und 15. Jahrhundert konnte Rostock darüber hinaus das Waldgebiet östlich der Warnow („Rostocker Heide“) sowie einige nahegelegenen Dörfer (Bartelsdorf, Bentwisch, Brodersdorf, Kassebohm, Kessin, Rövershagen, Riekdahl, Stuthof, Willershagen und Gragetopshof) erwerben. Die meisten dieser Orte wurde jedoch später wieder als eigenständige Gemeinden geführt und erst im 20. Jahrhundert wieder dem Stadtgebiet Rostocks angeschlossen (vergleiche Tabelle).
Im Einzelnen wurden folgende Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen in die Stadt Rostock eingegliedert:
Geografie
Nachbargemeinden
Stadtgliederung
Geschichte
Eingemeindungen
| Jahr | Orte | Zuwachs in ha |
|---|---|---|
| 25.03.1252 | Rostocker Heide | ? |
| 1323 | Warnemünde | ? |
| 01.01.1913 | Dierkow | ? |
| 14.07.1919 | Barnstorf, Bartelsdorf, Bramow, Dalwitzhof, Damerow, Kassebohm, Riekdahl | ? |
| 09.12.1924 | Hinrichshagen, Markgrafenheide, Meyers Hausstelle, Schnaterman, Torfbrücke, Waldhaus, Wiethagen | ? |
| 01.04.1930 | Kloster zum Heiligen Kreuz | ? |
| 08.03.1934 | Diedrichshagen, Gehlsdorf, Groß Klein, Lütten Klein, Marienehe, Schmarl, Schutow | ? |
| 01.07.1950 | Biestow, Evershagen, Krummendorf, Peez, Petersdorf, Stuthof, Toitenwinkel | ? |
| 01.01.1960 | Hinrichsdorf, Nienhagen | ? |
| 10.09.1978 | Jürgeshof | ? |
geplante Kreisgebietsreform
Politischen Planungen nach wird die kreisfreie Stadt in einem neu zu gründenden "Landkreis Mittleres Mecklenburg" mit der Kreisstadt Rostock aufgehen.
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1531 führte der Rat der Stadt die Reformation ein. Danach war Rostock über Jahrhunderte eine protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Die Stadt hatte einen eigenen Superintendenten und ein eigenes geistliches Ministerium. Heute gehören die Kirchengemeinden der Stadt zu den Propsteien Rostock-Nord, Rostock-Ost und Rostock-Süd innerhalb des Kirchenkreises Rostock der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs. Die Rostocker Kirchengemeinden sind Biestow, Evershagen, Groß Klein Ufergemeinde, Heiligen Geist, Innenstadtgemeinde (mit den Kirchen St. Marien, St. Nikolai, St. Petri und St. Jakobi - Universitätskirche), Luther St.-Andreas-Gemeinde, Lütten Klein, Schmarl, Slüter, St. Johannis, St. Michael, St. Thomas, Studentengemeinde, Südstadt, Toitenwinkel und Warnemünde.
Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. Sie gründeten 1872 die erste Pfarrgemeinde seit der Reformation und erhielten 1909 ihre erste Kirche, die Christuskirche. Die Gemeindeglieder gehörten – wie ganz Mecklenburg – zunächst zum Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen, dessen Jurisdiktion dauernd mit dem Bischofsstuhle zu Osnabrück verbunden war. 1930 wurde das Gebiet offiziell Teil des Bistums Osnabrück (Dekanat Mecklenburg). 1941 wurde das Dekanat Mecklenburg in einen westlichen, einen mittleren und einen östlichen Konferenzbezirk aufgeteilt. Durch die Grenzziehung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es immer schwieriger für den Osnabrücker Bischof, seine Amtsgeschäfte in Mecklenburg wahrzunehmen. So entstand 1946 das Bischöfliche Kommissariat Schwerin, aus dem 1973 das Bischöfliche Amt Schwerin mit einem Apostolischen Administrator als „residierenden Bischof“ hervorging. Dieses ging nach Gründung des Erzbistums Hamburg 1995 in dieses neue Erzbistum über. Die Pfarrgemeinden der Stadt Rostock gehören somit heute zum Dekanat Rostock des Erzbischöflichen Amtes Schwerin innerhalb des Erzbistums Hamburg.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Rostock auch noch Freikirchen, darunter eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Baptisten, die Evangelisch-methodistische Kirche St. Michaelis (Methodisten), eine Gemeinde der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten und das Christliche Zentrum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden. Ferner gibt es die Landeskirchliche Gemeinschaft. Darüber hinaus ist auch die Christengemeinschaft vertreten.
Heute gibt es auch wieder eine Jüdische Gemeinde in Rostock.
An der Spitze der Stadt stand seit dem 13. Jahrhundert der Rat mit zunächst 10, später 24 Ratsherren. Den Vorsitz hatte der Proconsules beziehungsweise Bürgermeister. Im 19. Jahrhundert gab es sogar 3 Bürgermeister. Ab 1925 tragen die Bürgermeister den Titel Oberbürgermeister. Dieser wurde über Jahrhunderte vom Rat der Stadt gewählt. Seit 2002 wird er direkt vom Volk gewählt.
Als Vertretung der Bürger gibt es eine Stadtvertretung, die in Rostock die Bezeichnung Bürgerschaft trägt (in anderen Städten heißt dieses Gremium auch Gemeinderat, Stadtverordnetenversammlung oder Rat der Stadt). Die Mitglieder der Bürgerschaft (derzeit 53) werden von den Bürgern der Stadt auf 5 Jahre gewählt. Vorsitzender ist der Präsident der Bürgerschaft. Dieses zusätzliche repräsentative Amt in der Stadt wurde 1990 neben dem Amt des Oberbürgermeisters durch das „Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR“ durch die damalige Volkskammer der DDR eingeführt. Es wurde zunächst hauptamtlich wahrgenommen. Seit der Änderung der Kommunalverfassung 1994 wird es nur noch ehrenamtlich ausgeführt. Der Präsident der Bürgerschaft leitet die Sitzungen, bereitet diese vor und vertritt die Bürgerschaft nach außen. Er repräsentiert zusammen mit dem Oberbürgermeister die Stadt.
Letzter gewählter Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock (1995-2004) war Arno Pöker (SPD). Nach dessen Abwahl im November 2004 übte Ida Schillen (parteilos) kommissarisch das Amt aus. Sie wurde am 16.12.2004 in einem Misstrauensvotum der Bürgerschaft abgewählt. Als Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters wurde Bausenator Peter Grüttner (SPD) beauftragt.
Die Wahl eines neuen Oberbürgermeisters findet am 27. Februar 2005 (Hauptwahltag) statt.
Siehe auch:
Beschreibung: In geteiltem Schild, oben in Blau ein schreitender goldener Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter Zunge; unten von Silber über Rot geteilt.
Rostock hat den größten deutschen Ostseehafen. Dieser ist Verkehrsknotenpunkt für den Fährverkehr nach Nordeuropa (Dänemark, Schweden, Finnland und Lettland). In der Hansestadt angesiedelt sind Werftindustrie, Reedereien, Oberlandesgericht, Biotechnologie und Nahrungsmittelindustrie.
Die Infrastruktur Rostocks ist für eine Stadt mit etwa 200.000 Einwohnern beachtlich. Der ÖPNV wird unter anderem durch die S-Bahn Rostock sowie durch Straßenbahnen und Busse der Rostocker Straßenbahn AG bedient. 2003 wurde hier der erste privat finanzierte und mautpflichtige Tunnel Deutschlands (Warnowtunnel), welcher die Warnow in Höhe Schmarl unterquert, eröffnet.
Die Autobahnen A 19, A 20 und die Bundesstraße 103 umrahmen Rostock zusätzlich.
Etwa 20 km südöstlich befindet sich der Flughafen Rostock-Laage.
Die traditionellen Industrien des Schiffbaus und der Fischverarbeitung Rostocks verloren nach der Wende in der DDR stark an Bedeutung, zahlreiche Beschäftigte verloren ihre Arbeit. Es gibt jedoch in Rostock noch Maschinenfabriken, Werften (Schiffswerft Neptun, Aker Warnowwerft) und weitere Industriebetriebe.
Der Dienstleistungssektor gewinnt in der Stadt zunehmend an Bedeutung. Besonders Callcenter (Telegate, Sixt, Bertelsmann und diverse kleinere) siedeln sich hier wegen der hochdeutschen Sprache und dem guten Arbeitskräfteangebot an. Größter Arbeitgeber der Stadt heute ist die Rostocker Universität.
In Rostock erscheint als Tageszeitung die Ostsee-Zeitung sowie die Norddeutschen Neuesten Nachrichten. Desweiteren gibt es zwei lokale Fernsehsender: rok-tv (Rostocker offener Kanal) und TV Rostock (auch welle-i mit Videotext).
Rostock ist Sitz folgender Institutionen und Einrichtungen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts
Der mittlerweile langjährig in der Bundesliga spielende Fußball-Club FC Hansa Rostock gehört – bildlich gesprochen – zu den sportlichen Leuchttürmen des Landes. Weiterhin zählt der Handball-Club HC Empor Rostock (1982 Europameister für Vereinsmannschaften) zu den traditionsreichen Handballvereinen in Deutschland. Zuschauermagnet ist auch der Rostocker Eishockey Club mit seiner ersten Männermannschaft, den PIRANHAS.
Neben den klassischen Sportarten wie Fußball, Handball, Leichtathletik, Ringen, Schwimmen, Wasserspringen etc. bietet sich Rostock wegen seiner exponierten Lage auch sehr für Segeln und andere Wassersportarten an. Rostock gilt als das beste Segelrevier der deutschen Ostseeküste.
Fußballvereine in Rostock
In Rostock geborene bedeutende Persönlichkeiten chronologisch nach Geburtsjahr:
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Politik
Präsidenten der Bürgerschaft
Wappen
Die Stadtflagge besteht aus drei waagerechten Streifen in den Farben Blau-Weiß-Rot, wobei der obere blaue Streifen die Hälfte der Flaggenhöhe und die beiden anderen Streifen je ein Viertel der Flaggenhöhe einnehmen.
Im blauen Streifen befindet sich der zum Liek gewendete, schreitende gelbe Greif mit aufgeworfenem Schweif und ausgeschlagener roter Zunge.
Bedeutung: Das Wappen ist bereits seit 1367 als Siegelstempel nachweisbar. Der goldene Greif war das herrschaftliche Zeichen der Fürsten von Rostock. Silber und Rot sind die Farben der Hanse. Die Flagge ist erst seit 1418 nachweisbar, wobei die Farben nicht überliefert sind. Es wird aber angenommen, dass die Wappenfarben bereits damals auch für die Stadtflagge maßgebend waren. Im Laufe der Geschichte hat sich die Flagge mehrmals verändert. In der heutigen Form wurde sie in der Hauptsatzung von 1991 festgelegt.
Rostocks Wahlspruch ist in goldenen Lettern am Steintor zu lesen: Sit intra te concordia et publica felicitas („In deinen Mauern herrsche Eintracht und allgemeines Wohlergehen“).Städtepartnerschaften
Rostock unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Ansässige Unternehmen
Medien
Öffentliche Einrichtungen
Bildung und Forschung
In Rostock gibt es ferner das komplette Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.Kultur, Sport und Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist vor allem die Rostocker Innenstadt sowie der Stadtteil Warnemünde.Clubs
Theater
Museen
Bauwerke
Sonstige Sehenswürdigkeiten
In Warnemünde:
Veranstaltungen
Sport
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Hansestadt Rostock hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung chronologisch nach Verleihung):
Den ehemaligen Ehrenbürgern Adolf Hitler, Friedrich Hildebrandt, Hermann Schuldt, Johannes Warnke und Karl Mewis wurde die Ehrenbürgerwürde wieder aberkannt.Söhne und Töchter der Stadt
In Rostock lebende oder wirkende Persönlichkeiten:Weblinks
Allgemein
Bildung und Kultur
Geschichte
