Erklärung, Beschreibung und Bedeutung über Vorschule

Vorschule Bedeutung, Erklärung und Definition.

Vorschulerziehung meint die Erziehung vor dem Schuleintritt, z. B. im Kindergarten und gesonderten Vorschuleinrichtungen (Schulsystem), die schulische Leistungen vorbereiten und besonders die Benachteiligung von Kindern aufgrund ihrer sozialen Herkunft abbauen soll. Die Vorschulerziehung wird in den deutschsprachigen Staaten sehr unterschiedlich gehandhabt.

Deutschland

Kindergarten

In
Kindergärten die die Kinder ab dem dritten Lebensjahr besuchen, besteht in Deutschland kein Lehrplan oder Lernziel. Es liegt im Ermessen der Träger und der Leitung der Kindergärten welche Kompetenzen und Fähigkeiten den Kindern bis zum Erreichen der Schulpflicht vermittelt werden.

Schule

In Grundschulförderklassen (in Baden-Württemberg) werden Kinder aufgenommen, die bei Erreichen des Alters für die allgemeine Schulpflicht noch nicht die erforderliche Schulreife haben. In den Förderklassen erwerben die Kinder in kleinen Klassen neben den sozialen Kompetenzen auch fehlende sprachliche, graphomotorische und kognitive Fähigkeiten. Ziel der Grundschulförderklassen ist es, eine Einschulung in einer Grundschule zum Beginn des nächsten Schuljahres zu ermöglichen.

Im Schulversuch (in Hessen) wurde in den 1970er Jahren die Grundschulzeit um ein Jahr verlängert. Die Kinder wurden auf Wunsch der Eltern bereits ein Jahr vor Erreichen der Schulpflicht in die Schule aufgenommen. Im Rahmen des Schulversuchs sollten die Kinder spielerisch in den Schulalltag und an das Lernen herangeführt werden. Wegen der vorzeitigen Einschulung wurde der Schulversuch umgangssprachlich auch Vorschule genannt.

Österreich

Schweiz

Weblinks

siehe auch: Pädagogik


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