Erklärung, Beschreibung und Bedeutung über Zahlschrift

Zahlschrift Bedeutung, Erklärung und Definition.

Alle modernen Kulturen übernahmen die arabischen Zahlen, allerdings haben die Araber die Zahlenschrift von den Indern, denn bei ihnen heißen die Zahlen Indische Zahlen. Das Besondere an dieser Zahlenschrift ist das Stellenwertsystem und die Verwendung einer Ziffer für die Zahl Null.

Table of contents
1 Zahlschriften, die sich nicht durchsetzen konnten
2 Literatur
3 Weblinks

Zahlschriften, die sich nicht durchsetzen konnten

  • Ägypten: Die niedrigen ägyptischen Zahlen bestanden aus senkrechten und waagerechten Strichen und ihrer Aneinanderreihung.
  • Babylon: Die babylonischen Zahlen bestanden aus einer Aneinanderreihung von Keilen und Winkelhaken. Das in Mesopotamien verwendete Hexagesimalsystem (Basis: 60) hat sich in der heutigen Stundenzählung erhalten.
  • Griechenland: Die griechische Zahlschrift bestand aus den Anfangsbuchstaben der Zahlwörter. Ab 500 v. Chr. verwendeten die Griechen 24 Buchstaben plus 3 Zusatzzeichen, die noch aus der phönizischen Schrift stammten.
  • Römer: Die römischen Ziffern bestanden aus Buchstaben, wurde aber tatsächlich durch einfache Kerbzeichen dargestellt. Sie war sehr umständlich und hatte nur begrenzte Darstellungsmöglichkeiten.
  • Maja: Die Zahlschrift der Maya hatte die Zahl 20 als Basis (Vigesimalsystem) und verwendete ebenfalls ein Zeichen für die Null.

Literatur

  • Karl Menninger: Zahlwort und Ziffer. 1998. ISBN 3525407017
  • Georges Ifrah: Universalgeschichte der Zahlen. 1998. ISBN 3880599564

Weblinks


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